Sonntag, 21. Dezember 2014

[DIY] Gebrannte Mandeln

In ein paar Tagen ist es mal wieder so weit – das Fest der Liebe und Besinnlichkeit steht vor der Tür und auch wenn Familie und Entspannung hier im Mittelpunkt stehen sollten, will man ja doch nicht mit leeren Händen da stehen, wenn es ans Geschenke verteilen geht. Für die, die ganz spät dran sind, nicht viel Zeit und Geld haben, gibt es heute ein Last Minute Geschenke DIY.

Welcher Stand riecht prinzipiell am besten wenn man über den Weihnachtsmarkt schlendert? Genau, der mit gebrannten Mandeln :D Die könnt ihr allerdings auch ganz einfach zuhause nachmachen, hübsch verpacken und verschenken. Selbstgemachtes kommt ja schließlich meist am besten an.

Hierfür benötigt ihr lediglich
-200 ml Wasser
-100 g Zucker
-200 g Mandeln
- 1 TL Zimt
(-eine halbe Tafel Vollmilchschokolade
 -1 TL Nutella)
Daraus bekommt ihr zwei Portionen Mandeln, einmal die klassischen und einmal Schokomandeln.
Zunächst gebt ihr das Wasser in einen Topf, verrührt den Zucker darin und lasst es aufkochen. Gebt dann die Mandeln dazu und lasst das Wasser weiter kochen. Unter ständigem Rühren (!!!) lasst ihr das Zuckerwasser weiter kochen, bis alles Wasser verdampft ist und die Mandeln in einer klebrigen Masse übrig bleiben.
Nun die Mandeln schnell zum Abkühlen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Die eine Hälfte der Mandeln ist nun bereits fertig und kann nach dem Abkühlen verpackt werden.
Die andere Hälfte wird nun noch mit Schokolade überzogen. Dazu lasst ihr die Schokolade zusammen mit der Nutella im Wasserbad schmelzen. Sobald sie flüssig ist, gebt ihr die Mandeln dazu und rührt so lange um, bis alle Mandeln etwas Schokolade abbekommen haben. Zum Abkühlen könnt ihr die Mandeln wieder auf das Backblech legen, natürlich brauchen die Schokomandeln etwas länger.

Und das war es schon! Super einfach, super schnell und super günstig. Viel Spaß beim Nachmachen und eine schöne Weihnachtszeit! :)

Donnerstag, 27. November 2014

[TAG] How much is my face worth? Alltags-MakeUp

Heute ausnahmsweise mal einen Tag. Einen der Wenigen, den ich immer ganz interessant fand. Es geht darum mal zusammenzurechnen, was denn da so jeden Tag aufs Gesicht kommt. Nicht die tägliche Dosis, mehr so: "Wie viel müsstest du ausgeben, wenn du all das neukaufen müsstest." Da das ganz schön viel werden würde, hoffe ich einfach inständig, nie unterwegs meine Kosmetiktasche zu verlieren (als gäbe es nichts Schlimmeres). Hier seht ihr genau das, was ich zu 80% der Zeit trage. In die Uni, beim Ausgehen. Für die meisten da draußen wird das jetzt eine erschreckend lange Liste werden, aber ich brauch's halt ;)
Für die Grundlage verwende ich seit zwei Jahren den ultra matte 24 hours concealer von p2 in der Nuance 010 matte shell (DER beste Concealer unter den Augen) und die Tarte Amazonian Clay Airbrush Foundation in Fair Honey- einen Ton heller als noch im Sommer. Macht 3,45 Euro + 28,80 Euro (36 Dollar) = 32,25 Euro.
Auf die Wangen kommt der Maybelline Fit me Puder in 315 als Kontur und der Benefit Blush Rockateur*. 6,95 Euro + 33,99 Euro = 40,94 Euro.
Für die Augen benutze ich meine Naked 3 von Urban Decay, den Urban Decay 24/7 Glide on Pencil in Demolition, das getönte Augenbrauengel von Catrice und die MaxFactor Mascara lash extension-effect. 45,99+17,99+3,49+11,95=(ähm...)79,42 Euro.
Die Lippen kommen mit 3,49 Euro aus- nämlich mit dem Lavera Lips Repair Lippenbalsam. Summa summarum kommen wir auf 156,10 Euro- Kopfgerechnet! also vermutlich nicht korrekt :D

Das mag im ersten Moment ganz schön viel Geld sein (ich hatte mit mehr gerechnet), aber außer Mascara, Concealer und Lippenpflege kauft man alles nur einmal, oder habt ihr euch schonmal die Nakedpalette nachgekauft?
Und, wie viel ist euer "face worth"? ;)                                           *dieses Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt

Sonntag, 16. November 2014

[FMA] GNTM Casting

Seit mittlerweile 10 Jahren heißt es einmal im Jahr immer Donnerstags „Nur eine kann Germanys next Topmodel werden.“ Auch wenn die Begeisterung in den letzten Jahren etwas abgenommen hat, war ich immer noch regelmäßiger Zuschauer. Mit 16 und einer Körpergröße von 1,73m kam das erste Mal der Gedanke, sich doch auch mal zu bewerben, mir war allerdings die Schule immer wichtiger. Letztes Jahr nach meinem Abitur wurde dann die Mindestgröße auf 1,76m angehoben und auch wenn ich noch etwas gewachsen bin, komme ich leider „nur“ auf 1,75m ;)
Trotzdem habe ich es dieses Jahr einfach gewagt und bin zum Casting nach Leipzig marschiert. Dort wurde ich abgelehnt, mit der Begründung, dass 1,75m nun mal zu klein sei. Trotzdem erhielt ich überraschenderweise vor circa einem Monat eine Einladung für das Kölner Casting vor Heidi, Thomas und Wolle.
So eine Chance gibt’s ja doch nicht jeden Tag, also habe ich mir eine Freundin geschnappt und einen Roadtrip nach Köln unternommen ;)

Dort wurde ein recht gutes Bild vom Modelleben vermittelt – viel Konkurrenz, stundenlanges Warten auch unter extremen Bedingungen und schmerzende Füße. Die Kameras sind immer dabei und analysieren messerscharf jedes Wort, was man von sich gibt. ProSieben versucht natürlich auch die spannendsten Geschichten aus euch rauszukitzeln, auch wenn da vielleicht gar keine sind.
Im Vorcasting kam ich trotz meiner zu geringen Größe weiter und durfte vor die Jury treten. Bis es so weit war verging viel Wartezeit, die mit Dreharbeiten von fake Jubelrufen gefüllt wurde. Ich habe an diesem Tag vermutlich 100 mal „Heidi“ gebrüllt und gerufen, obwohl ich vor einem leeren rotem Teppich stand. Was man im Fernsehen auch nicht sieht, ist wie verdammt kalt es in solchen Studios ist. Draußen waren circa 8 Grad und in den Studios waren es höchstens 10. Unsere Jacken, Taschen und Koffer mussten wir ja abgeben – in Hotpants, Kleid oder Bauchfrei war das Warten dann sehr angenehm ;) Wer allerdings wirklich das Ziel hat Model zu werden, muss mit sowas definitiv klarkommen. Die meisten Mädels waren jedoch genau wie ich aus Spaß dort und haben das ganze nicht so ernst genommen.
Mein Ziel war es, einmal Heidi und Co. zu sehen, weiterkommen wollte ich nicht wirklich, da ja zuhause die Uni auf mich wartet. Mein Walk war dementsprechend nicht sehr spektakulär und so bin ich dann (surprise) auch nicht in die nächste Runde gekommen.
Mein Fazit des Tages: es war sehr interessant, der Einblick in die Welt von ProSieben und Heidi Klum definitiv lohnenswert, aber GNTM an sich hat seine besten Zeiten hinter sich. Die Mädels waren fast durchgehend viel zu jung und vor allem viele auch viiiiiieeel zu dünn (leider geht Frau Klum ja nicht mit gutem Beispiel voran.) Trotzdem war es ein spannender und erlebnisreicher Tag :)

Donnerstag, 16. Oktober 2014

[VERGLEICH+DUPE] Clarins Eclat Minute & Catrice Lip Smoother

Doch ein wenig später als angekündigt, denn die Trägheit der Masse hat mal wieder gesiegt. Ich wurde gefragt, ob ich den Clarins Eclat Minute aus meinem Favoritenpost nicht mit der "Nachmache" von Catrice vergleichen könnte. Ja, mach ich doch gern ;) Der Balm von Catrice ist schon seit der "It Pieces"-LE in meinem Besitz und wurde demzufolge auch schon ausgiebig getestet. 3,45 (9ml) gegen 18,99€ (12ml), der Preisunterschied  ist gigantisch- aber sind es auch die Produkte an sich? Die Verpackung kommt sehr ähnlich daher, die Aufschrift des Clarinsbalms ist dabei wesentlich haltbarer. Auch Design und Aufmachung ist wertiger und edler, hier macht sich der Preis bemerkbar. Die Applikatoren sind nahezu identisch, weswegen auch beim Auftrag nicht zwischen teuer und günstig unterschieden werden kann. Die Spitze des Catricebalms trocknet, wie ihr auf dem Bild seht, seltsam orange ein.
links: Clarins, rechts: Catrice
Im Swatch und im Sonnenlicht sieht man, dass sich zwar die Grundfarbe nicht so ganz gleicht, aber der enthaltene Schimmer. Ganz feine, blaupinkgoldene Pigmente, die man dann aber auf den Lippen kaum mehr wahrnimmt. Wenn ihr euch meine Lippen mal anschaut, könnt ihr einen Unterschied erkennen? Vergrößerungsspiegel, Sonnenlicht- man sieht ihn nicht. Weil es optisch einfach keinen gibt. Wem es also nur auf das Ergebnis ankommt, der kann beruhigt zur günstigeren Version von Catrice greifen. Beide ebnen die Struktur der Lippen aus und verleihen einen gepflegten Glanz.
Handswatch- links: Clarins, rechts: Catrice 
Wer sich aber neben dem Ergebnis ein bisschen Tragekomfort und Pflege wünscht, der investiert besser in den Eclat Minute von Clarins. Hier ist die Konsistenz einfach weniger klebrig und die Masse verbindet sich besser mit den Lippen und wird nicht hin- und hergeschoben. Die größten Unterschiede werden aber beim Thema Pflegewirkung deutlich. Während ein Tag Catrice die Lippen austrocknet, wirkt der Clarins noch positiv nach und hinterlässt durchfeuchtete Lippen. 

Beide Lip Perfector werden ihre Liebhaber finden. Es muss jeder selbst wissen, ob Pflege und Komfort wirklich die 15,50€ Preisdifferenz wert sind. Ich greife zurzeit zum Eclat Minute, da meine Lippen wieder ein bisschen zickig sind. Catrice bringt hier eher einen Lipgloss auf den Markt, Clarins überzeugt als Pflegebalsam mit Lipglossoptik.

Samstag, 11. Oktober 2014

[REVIEW] Dr. Hauschka Pflegeserie

Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass für ein schönes Hautbild die richtige Pflege elementar ist. Ich muss zugeben, dass ich in den letzten Jahren meine Hautpflege sträflich vernachlässigt habe. Da ich kein Make Up, Foundation oder ähnliches trage, war ich der Meinung, eine Gesichtsreinigung brauche ich nicht. Cremes habe ich ebenfalls nie benutzt, dafür war ich zugegebenermaßen immer zu faul ;) Trotzdem hatte ich erstaunlicherweise immer sehr gute Haut und keine Probleme mit Pickeln oder Mitessern. Aber man wird ja älter und weiser und inzwischen habe auch ich eingesehen, wie wichtig eine gute Gesichtsroutine ist.
Also musste auch ich mich nun durch den Dschungel der Pflegeprodukte testen und dabei feststellen, dass meine Haut doch recht empfindlich ist und auf viele Inhaltsstoffe reagiert.

Nach langem Suchen und Probieren bin ich schließlich auf Dr. Hauschka gestoßen. Da so eine Pflegereihe ja doch recht teuer ist und man keine Garantie hat, ob man sie verträgt, habe ich einfach mal auf gut Glück eine Probeanfrage gestellt. Ich habe per Mail meine Haut beschrieben und wonach ich auf der Suche bin. Dabei habe ich nicht als Bloggerin, sondern als Privatperson geschrieben, das könnt ihr also auch machen!
Die Antwort auf meine Mail kam innerhalb eines Tages mit einer Zusage für ein Probeset. Bereits ein paar Tage später kam ein Paket bei mir an. Bereits beim Auspacken war ich absolut begeistert – 5 verschiedene Produktproben und eine Menge an Infomaterial und Erklärungen zu den Produkten und das gratis! Ich empfehle also jedem, der auf de Suche nach einer neuen Pflege ist, Dr. Hauschka anzuschreiben ;)

Ich nutze die Produkte nun seit etwas mehr als zwei Wochen und bin wirklich begeistert. Morgens nutze ich die Gesichtswaschcreme, das Gesichtstonikum und die Melissen Tagescreme, abends folgt die gleiche Routine nur ohne die Creme. Die Gesichtsmilch und das Gesichtsöl habe ich bisher nicht getestet, wird aber auch noch folgen.
Bis jetzt bin ich wirklich begeistert, meine Haut zeigt keinerlei Spannungen oder Irritationen und fühlt sich immer angenehm weich und gepflegt an. Die Proben sind noch nicht einmal zur Hälfte leer, ich werde also noch wirklich lange damit hinkommen und mir danach definitiv die Originalgrößen holen.

Freitag, 3. Oktober 2014

[REISETAGEBUCH] Bella Roma

Kurz vor Semesterbeginn ging es nochmal für ein paar Tage raus aus Deutschland, in meine absolute Lieblingsstadt Europas – Rom.
Es war inzwischen der dritte Besuch dort, aber Rom lohnt sich einfach immer wieder. Ich habe nur vier Tage dort verbracht, was aber völlig ausreichend ist, wenn man die Reise vorher gut plant!

Der Flug ist mit easyJet gar nicht teuer und geht sehr schnell, sodass man innerhalb von 1,5 Stunden von Berlin in Rom ist. Es empfiehlt sich direkt im Flugzeug Tickets für den Bus zu kaufen, der euch vom Flughafen billig und schnell zum Hauptbahnhof Termini bringt.
In Rom sind gute, preiswerte und ordentliche Hotels im Zentrum kaum zu finden. Stattdessen lebt man hier günstig in Bed & Breakfasts oder kleinen familiären Hotels, die nicht mal einen Frühstücksraum haben und das Frühstück deshalb ans Bett liefern. Ihr solltet ein Hotel direkt bei der Termini suchen, da ihr von dort innerhalb weniger Minuten zu allen wichtigen Punkten kommt, ob zu Fuß oder mit der Metro.

Rom strotzt nur so vor Sehenswürdigkeiten, wobei jeder selbst entscheiden muss, worauf er den Schwerpunkt legt. Wir haben die Tage immer in antikes Rom (Forum Romanum, Spanische Treppe, Kolosseum, Trevi Brunnen, Villa Borghese...) und christliches Rom (Vatikan, Piazza di Popolo mit den Zwillingskirchen, Santa Maria del Maggiore, Engelsburg...) geteilt und so alles gesehen, was wir sehen wollten :) Falls ihr in die vatikanischen Museen wollt, empfehle ich euch dringend eine online Reservierung, da ihr sonst bis zu drei Stunden warten könnt. Da man am Petersdom mindestens auch nochmal eine Stunde ansteht, sollte man zumindest die erste Wartezeit umgehen.

Besonders genossen habe ich auch das italienische Essen. Das Frühstück war immer recht süß, aber sättigend. Mittags nehmen die Römer nur einen kleinen Snack im Stehen ein, eine Pizza to go (2,50€!!) oder ein Panini. Abends ging es dann immer in ein gutes Restaurant, wo man den Abend bei Pasta, Pizza und Vino ausklingen lassen konnte.
Die zahlreichen Trattorias haben neben Pizza und Panini meist auch wunderbare kleine süße Gebäckstücke, die die Italiener am Nachmittag verspeisen. Allein der Anblick ist schon ein Genuß ;)

Und was darf zu guter Letzt in Italien nicht fehlen? Genau, das Eis! Das wurde jeden Tag in einer anderen Eisdiele eingenommen. Die Preise waren überall gleich, 2,50€ für „small“, was zwei riesen Kugeln entspricht. Ich war von jeder Eisdiele begeistert, allerdings haben sich doch zwei Favoriten deutlich herauskristallisiert. Beide liegen recht nah beieinander, in der Nähe der via del Corso, einer großen Einkaufsstraße in Rom. Die erste Eisdiele (Gelateria della Palma) habe ich durch Zufall entdeckt, das Schild „mehr als 200 Sorten“ hat mich angelockt :D Dort habe ich köstliches Joghurt-Kit Kat und Bueno Eis verspeist. Die andere Eisdiele ist wohl längst kein Geheimtipp mehr und in jedem Reiseführer zu finden. Giolitti – das steht für eine riesen Auswahl, rein natürliche Zutaten und ganz viel italienisches Flair ;)

Wenn ihr noch nicht in Rom wart, kann ich euch nur wärmstens empfehlen einmal, zweimal, dreimal hinzufahren! Die Preise sind für eine Großstadt recht günstig (in der Metro kommt man mit 3 Euro am Tag hin und zurück, man kann viel erlaufen und auch das Essen ist nicht überteuert), sodass Rom definitiv auch etwas für den studentischen Geldbeutel ist.

Montag, 22. September 2014

[REVIEW] Essie Find me an Oasis

Im Zuge der Resort Flink 2014 kam neben Essie Fiji auch Find me an Oasis auf den Markt. Die Qualität ist gewohnt gut, in zwei Schichten deckend und streifenfrei. Trotz der hohen Deckkraft ist die Konsistenz flüssig, was vor allem das Arbeiten am Nagelbett einfacher macht. Der breite Pinsel erledigt den Rest. Die Trockenzeit liegt bei ungefähr 15 Minuten. Bei Hausarbeit mittlerer Schwere und pfleglichem Umgang kommt man ganze vier Tage ohne Tipwear aus. Für 7,95 Euro durchaus zu erwarten.
Das außergewöhnlichste ist eindeutig die Farbe. Ein pastelliges Taubenblau, was je nach Licht mal grauer, mal blauer oder ganz weiß wirkt. Vor allem für blasse Häutchen schmeichelhaft und deshalb einer der schönsten und einzigartigsten Nagellacke meiner Sammlung. Wer noch nach Find me an Oasis sucht, findet (die Oase) bei Amazon oder Kleiderkreisel. Allerdings teilweise zum doppelten Preis.
Der Lack ist allerdings jeden Cent wert. Das dauerhafte Sortiment von Essie begeistert mich schon seit einer Weile nicht mehr, aber die LEs haben immer wieder Suchtfaktor. Solche milchigen, pastelligen, deckenden(!!) Töne sollte es im Standartsortiment geben, da es daran vor allem in der Drogerie immer noch mangelt.

Montag, 15. September 2014

[LIFESTYLE] Money, money, money - Hostess als Nebenjob

Irgendwann kommt wohl jeder Student an einen Punkt, an dem er es in Betracht zieht, sich einen Nebenjob zu suchen. Die Gründe dafür können vielseitig sein – akute Geldnot, ein langgehegter, leider sehr teurer Wunsch, oder auch einfach zu viel freie Zeit in den Semesterferien.

Bei mir stellte sich dieser Punkt im Juli ein, ich hatte die Prüfungen geschafft, nun eine ganze Menge Zeit und nun ja; das neue iPhone hat mich ja schon lange angelacht... ;)
Die erste Frage, die man sich stellt, lautet natürlich – was will ich für einen Job ausüben? Die Möglichkeiten sind wahnsinnig breit gefächert, vom Kellner über den Einzelhandel bis hin zum Babysitter. Ich möchte euch in diesem Post die meiner Meinung nach lukrativste und spaßigste Nebentätigkeit vorstellen, nämlich den Hostessenjob.

Bei meiner Suche im Web musste ich feststellen, dass die Infos über Hostessenjobs eher rar und vor allem sehr unvollständig sind. Über eine Seite stolpert man allerdings immer wieder – promotionbasis.de
Als Hostess habt ihr zwei Möglichkeiten. Entweder bewerbt ihr euch direkt bei einer Agentur in der Nähe (einfach mal eure Stadt und Hostess googeln, da kommen massenhaft Angebote) oder ihr legt euch bei Promotionbasis eine Sedcard an und schreibt dann gezielt Agenturen an, wenn sie jemanden suchen.
Ich habe einfach mal beides gemacht und muss sagen, dass Promotionbasis wesentlich lohnender ist. Man bekommt Unmengen an Angeboten, sucht sich heraus was einem gefällt und bewirbt sich dann. Mit etwas Glück und einer guten Sedcard ist man dabei.

promotionbasis.de - die Grundlage für die meisten Hostessenjobs

Auf eure Sedcard gehören neben allgemeinen Daten unbedingt aussagekräftige Bilder (möglichst professionell). Denn auch wenn man es vielleicht nicht ganz wahrhaben will; der Promotion- und Hostessenbereich ist nun mal oberflächlich ausgerichtet und der erste Blick wird immer auf eure Bilder fallen. Falls ihr keine 1,80m groß, blond und blauäugig seid, keine Sorge. Längst sind Hostessen nicht mehr mit Models gleichzusetzen und auch als 1,60m große Brünette werdet ihr viele Angebote bekommen.

Bevor ihr euch aber an die Sedcard wagt, empfehle ich euch dringend, einen Gewerbeschein zu beantragen. In den meisten Jobs wird der verlangt und bringt euch nur Vorteile. Zwar zahlt ihr eine einmalige Gebühr (von Stadt zu Stadt unterschiedlich, ca. 25-60 Euro), müsst dafür aber keine Steuern oder sonstigen Abgaben von eurem Gehalt abführen. Nach eurem Einsatz schreibt ihr eurem Arbeitgeber eine Rechnung und dieser überweist den vollen Betrag auf euer Konto.

Damit sind wir auch schon beim nächsten positiven Punkt am Hostessenjob – dem Stundenlohn. Warum sich in der Eisdiele für 5 Euro pro Stunde abrackern, wenn man auf einer Messe 11 Euro pro Stunde bekommt? Eure Aufgaben sind vielseitig und unterscheiden sich von Job zu Job. Ich arbeite im Moment zum Beispiel auf einem Ärzte Kongress, wo ich kontrolliere, dass die richtigen Ärzte in den richtigen Saal kommen, den Referenten bei der Vorbereitung ihres Vortrages helfe oder (stets mit einem Lächeln auf dem Gesicht) alle anfallenden Fragen beantworte.

Nach 4 Tagen Messe á 10 Stunden am Tag hat man mit dem Hostessenjob so viel verdient, wie andere Studenten in einem ganzen Monat. Sicherlich kommt man manchmal abends mit schmerzenden Füßen und Gesichtsmuskelkater vom Lächeln heim, aber für das Geld lohnt es sich definitiv. Wenn man bei der Auswahl der Jobs etwas wählerisch ist und nur Messen und Kongresse wählt, die einen auch selbst interessieren, hat man garantiert Spaß an der Arbeit. Durch den kurzen, aber intensiven Zeitraum, ist die Hostessenarbeit ideal für die Semesterferien, sodass man sich während des Semesters ohne Geldsorgen auf die Uni konzentrieren kann.
Vielleicht ist der Job ja etwas für den ein oder anderen von euch! Dann empfehle ich euch, auf jeden Fall mal bei Promotionbasis vorbeizuschauen und sich in das ganze Thema etwas einzulesen – es lohnt sich definitiv.

Sonntag, 14. September 2014

[ERSTER EINDRUCK] Tarte Amazonian Clay Airbrush Foundation

Schon vor einiger Zeit hat mich eine Youtuberin mit dieser Puderfoundation von Tarte angefixt. Natürliche Deckkraft ohne zugekleistert auszusehen und das ohne Parabene, Mineralöl, Talkum und sonstige, verdächtige Inhaltsstoffe. Klingt doch ziemlich gut, oder? 
Wer Tarte nicht kennt, hier handelt es sich um eine Highendmarke aus den USA, die sich auf die Fahnen schreibt, natürliche Kosmetik herzustellen, die mit der konventionellen Kosmetik locker mithalten kann. 
Bei sephora.com gesehen, dass ich Tarte auch zu mir bestellen kann und mich ganz euphorisch an den Bestellprozess gesetzt. Dann kam die Klatsche: 20 Euro Versandkosten, zusätzlich zu den 36$ Warenwert. Ich hatte es nicht ganz so schlimm erwartet. Bei Kleiderkreisel hab ich dann eine Kreislerin gefunden, die genau meine Farbe (ihre war's "glücklicherweise" nicht) im Angebot hatte und bin schließlich gegen 26 Euro in den Besitz dieses Schätzchens gekommen. 
Wie schon gesagt, ist die Tarte Amazonian Clay Airbrush Foundation eine Puderfoundation/Mineralfoundation in Form eines losen Puders. Man entnimmt es mit einem Pinsel durch ein Netz in der Dose. Durch das Netz gelangt auch während Reisen, Schütteln etc. kein Puder nach außen- Sauerei vermieden. Das feingemahlene Puder arbeitet man einfach in kleinen Portionen mit einem dichten Pinsel in die Haut ein und baut nach und nach die Deckkraft auf. Durch die Feinheit und den "Glow" wird das Ergebnis auch beim Schichten nicht unnatürlich.
Im Gegensatz zu Flüssigfoundation dunkelt diese hier nicht nach, verläuft null und sieht auch nach einem langen Tag noch aus, wie kurz nach dem Auftragen. Meine Haut reagiert auch nicht darauf, obwohl Bismuth Oxychloride (für den Glow verantwortlich/Perleffekt) ja manchmal zu Jucken und Reizungen führen kann. Die Verpackung verspricht eine Verbesserung des Hautbilds innerhalb von zwei Wochen. Ein Langezeittest wird's zeigen.
Nur Foundation, kein Concealer, Tageslicht

Mittwoch, 10. September 2014

[FAVORITEN] Ohne die gings im Sommer nicht…. Augustfavoriten

Besser spät als nie, hier also meine August- bzw. Sommerfavoriten. In den letzten Monaten wurde ganz viel getestet und wieder verworfen. Doch die vier Produkte halten sich auch im September noch ganz hartnäckig auf meinem Schminktisch. Dazu gehört zum einen mein absoluter Lieblingsduft, nämlich Chanel Mademoiselle. Beschreiben kann man den Duft nicht, irgendwie scharf, pfeffrig, modern aber gleichzeitig unterschwellig süß- eine kleine Mademoiselle eben. Passt ebenso gut zum Abendkleid wie zum Jogginganzug. Eine ganz große Liebe die Mademoiselle und ich. Doch die Liebe ist kostspielig, denn sie startet bei knapp 60 Euro für 35 ml fürs Eau de parfum.
Ein bisschen günstiger, aber immer noch im Highend-Bereich liegt der Clarins Eclat Minute in 04 petal shimmer (Swatches weiter unten) mit seinen 19 Euro. Für einen Lipgloss/Lipbalm echt ein bisschen viel, aber der Hype darum ist gerechtfertigt. Die Inhaltsstoffe, die eher einem Lipbalm entsprechen, sorgen für superweiche, nicht klebrige Lippen. Die 04 ist eine der hellsten Nuancen und so wird die Nahaufnahme der eigentlichen Optik nicht gerecht. Der Lip Perfector erfüllt seine Versprechen: glatter, glänzender, definierter. Vereinigung der besten Lipbalm-Lipgloss-Eigenschaften- eines der Standartprodukte, die jeder sein Eigen nennen sollte.
Auf die Wangen kam nur ein Rouge und zwar der Rockateur von Benefit*. Eine wunderbar undefinierbare Farbe. Sowohl Peach, Pink, Rostrot und das alles mit einem seidigen Finish, das nicht glitzert und schimmert, sondern einfach nur strahlt. Das ist auch der Grund dafür, weswegen Rockateur jedem Häutchen steht und mir so ans Herz gewachsen ist. Ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass das mit Abstand das beste Rouge ist, was ich je besessen habe.
Swatches im Tageslicht 
Und für Unreinheiten und tiefblaue Augenringe kam der MAC Studio Finish Concealer in NC 15 zum Einsatz. Ein Klassiker mit überschaubaren Inhaltsstoffen, die die Poren nicht unnötig verstopfen. Die Farbe ist für Pickelchen ein wenig zu warm und wurde deshalb in den letzten beiden Wochen mit einem grünen HD-Concealer von NYX zur Korrekturpaste umfunktioniert. Jetzt schon über ein Jahr in täglichem Gebrauch und immer noch kein Boden in Sicht- top Preis-Leistung.

Das waren sie, die schönsten Vier des Sommers- was sind eure Lieblinge?
* von douglas.de kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt

Dienstag, 9. September 2014

[HERBSTLACK] OPI Lincoln Park after dark vs. CATRICE 38 Vino Tinto

Schon Mitte August hatte ich den ersten herbstlichen Nagellackanfall, der dazu führte, dass gleich zwei dunkle, warme Lilatöne bei mir eingezogen sind. Lincoln Park after dark von OPI durfte dank der 20%-Rabattaktion bei Müller mit (ca. 11 Euro). Der Swatch im Laden auf einem Stück Tesa sah aus, als ob es genau der Ton wäre, den ich gesucht habe. Doch auf den Nägeln kommt er leider fast schwarz raus. Man kann im Sonnenlicht zwar feststellen, dass das eben nicht der Fall ist, aber trotzdem wirkt die Farbe zu hart für meine Haut, die offensichtlich bräunungstechnisch den Sommer nur am Schreibtisch verbracht hat. Viel Gerede, kurzer Sinn: Wunsch nicht erfüllt- noch ein Versuch. Die Lösung des Problems fand sich dann in Form von Vino Tinto für ca. 4 Euro. Catrice-Lacke waren auch schon einmal günstiger, oder? Dieser hier ist genau so hell, dass er auch im Kunstlicht als Lila zu erkennen ist, aber dunkel genug um nicht zu farbig zu sein. (Den besten, realitätsgetreuesten Eindruck der Farben bekommt ihr auf dem Haut-Tesa-Swatch.)
Beide haben eine wunderbare Textur und lassen sich streifenfrei auftragen. Sie decken in zwei Schichten optimal und halten beide drei Tage ohne Tipwear. Die Formulierung von OPI ist im Gegensatz zu der von Catrice eher gelartig, Vino Tinto entspricht mehr dem typischen Cremefinish. Das führt dazu, dass Lincoln Park after dark ein wenig dünner trocknet, sich nicht aufbaut und dadurch auch schneller durchtrocknet.
LINKS jeweils: OPI Lincoln Park after dark, RECHTS jeweils: CATRICE Vino Tinto
Wer noch nach dem perfekten Herbstlack auf der Suche ist, dem kann ich vor allem Vino Tinto ans Herz legen, als Alternative zum klassischen, aber doch recht abgetragenen Blutrot. Was ist eure Lieblingslackfarbe für die Herbstmonate oder trauert ihr noch dem Sommer nach?
EDIT: Luxedo und Damsel in a dress sind Kandidaten von Essie, die diese Richtung abdecken- danke Vera!

Sonntag, 27. Juli 2014

[REVIEW] Desio Desert Dream- Farbige Kontaktlinsen

In meinen älteren Posts wurde immer mal das Bildbearbeitungsprogramm zu Rate gezogen, wenn es darum ging, die Augenfarbe zu wechseln. (Man findet ja bekanntlich immer das schön, was die Genetik nun gerade nicht im Plan hatte. Ganz zur Freude der Kosmetikindustrie.) Die Wunschaugen kamen mit der Post von MrLens und schimpfen sich "Desert Dream" von Desio, einer italienischen Firma, die hier in Deutschland, meines Wissens nach, noch nicht käuflich zu erwerben ist. Für die 3-Monatslinsen bezahlt ihr hier 36,60 Euro+3,20 Versand. Kein Schnäppchen, aber für die Gesundheit seiner Augen sollte man ein wenig tiefer in die Tasche greifen.
Bestellen könnt ihr ohne oder mit Korrektur. Von 0,00 bis -6,00 ist zumindest für Kurzsichtige alles ohne Aufpreis erhältlich. Der Versand soll bis zu 15 Werktage dauern. Bei mir waren es gerade einmal vier. Aus der wunderschönen Verpackung kamen eine Anleitung und zwei kleine Container, wie man sie so kennt, die sofort aufgerissen und ihres Inhalts entledigt wurden. Da ich ja schon eine Weile Kontaktlinsen trage, kann ich die Handhabung der Linsen mit "normalen", farblosen Kontaktlinsen vergleichen. Die Desios sind, wie alle anderen farbigen Linsen auch, ein klein wenig dicker als herkömmliche Kontaktlinsen (okay, ab hier für Kontaktlinsen=KL). Durch die 3-monatige Tragedauer ist auch der Wassergehalt nicht ganz so hoch wie z.B. bei Tages-KL, was den Tragekomfort ein wenig herabsetzt. Trotzdem muss ich sagen, dass die Desios ohne Probleme acht Stunden tragbar sind, ohne unangenehm zu drücken. Und das obwohl ich manchmal selbst mit meinen Monatslinsen arge Probleme habe. Für die Reinigung eignet sich jede Kombilösung.
Die Range von Desio umfasst neben dem Grüngrau für das ich mich entschieden habe, noch sieben weitere Farben. Die Deckkraft ist enorm und selbst dunkelbraune Augen werden super abgedeckt. Natürlich sieht man den Farbdruck der KL aus normaler Gesprächsdistanz, ab einem Abstand von über einem Meter lässt sich allerdings schwer ausmachen, ob man hier ein wenig nachgeholfen hat.
In Zukunft werde ich vermutlich noch ein, zwei weitere Farben testen und so meine Genetik bescheißen ;) Ich liebe es, wie nur die Farbe meiner Augen den gesamten Typ verändern kann. Meine Haare wirken so viel blonder und mein Teint so viel gleichmäßiger.

Mittwoch, 11. Juni 2014

[HEXENKÜCHE] Toner/Gesichtswasser selbermachen

Ihr braucht:
  • 3 Teelöffel grünen, losen Tee
  • 100ml kochendes Wasser
  • Saft einer halben Zitrone (oder Konzentrat aus der Flasche)

Und so gehts: Teeblätter und Zitronensaft in einer Schüssel ein wenig einweichen lassen. Das kochende Wasser drüber und solange ziehen lassen, bis die Mischung kalt ist. Sieben und in einen kleinen Behälter füllen. Im Kühlschrank hält sich das Ganze dann drei bis vier Tage. (Sieht zugegebenermaßen leicht unappetitlich aus.)


Der Grüne Tee hat eine ganze Menge Eigenschaften, die der Haut nützen, auch wenn man ihn nur auf die Haut aufträgt. Er bekämpft die Schädigung durch UV- Strahlen und schützt vor freien Radikalen. Zusätzlich wirkt Grüner Tee anti-entzündlich, antibakteriell und entgiftend. Rötungen verschwinden und die Haut wird durch einen im Teeblatt enthaltenen Stoff, der wie ein natürliches Peeling wirkt, von toten Zellen befreit.

Zitronensaft desinfiziert, enthält Vitamin C und Fruchtsäure. Diese entfernt die oberste Hautschicht und wirkt zusammen mit dem Grünen Tee einem müden, fahlen Gesicht entgegen. Für empfindliche Haut geeignet.

Sonntag, 6. April 2014

[REVIEW] Maybelline Stripped Nude 732 Brazen Beige

Ein ganz schneller Post, denn das Wetter ist super und schließlich geht das Semester morgen wieder los (die Begeisterung hält sich in Grenzen) d.h. noch ein letztes Mal ein bisschen frische Luft schnuppern ;) Ich wollte euch mit meinem neuen Lieblingslippenstift bekannt machen. Lippenstift und ich sind generell nicht die größten Freunde, aber dieser hier hat es mir echt angetan. Darf ich vorstellen: Brazen Beige aus der Nude-Kollektion von Maybelline. Für jeden Hauttyp ist hier ein passender Farbton dabei, denn ein Nudelippenstift sollte weder heller sein als die Haut, noch die Lippen zusätzlich durch zu viel Farbe betonen. Also eher ein Understatement.
Brazen Beige ist übrigens englisch zu intonieren, da es sonst zu Missverständnissen kommen könnte ;) "brazen" (engl. "aus Messing") bezieht sich nämlich auf den warmen, rötlichgelben bzw. peachigen Einschlag, der je nach Licht auch ins Bräunliche tendieren kann. Schimmer gibt es keinen, die Textur ist angenehm weich und man kann die hochpigmentierte Farbe einfach aus der Hülse auftragen. Die Haltbarkeit beläuft sich aufgrund der leicht glossigen Formulierung auf maximal zwei Stunden. Ist aber nicht so schlimm, da er sehr gleichmäßig von den Lippen absorbiert wird. Zurück bleibt ein wachsiger, pflegender Film (Sesamöl und Bienenwachs). Lippenfältchen und trockene Stellen ziehen den Lippenstift magisch an, was aber auch das einzige Manko ist. Falls ihr euch für die ganze Reihe oder Brazen Beige interessiert, rate ich euch dazu, alle Farben zumindest zu swatchen und mit eurer natürlichen Pigmentierung der Lippen zu vergleichen. Ich hab auf vielen Blogs schon Bilder gesehen, auf denen Brazen Beige leider wirklich aussah wie "Bratzen-Beige". Für meine Hautfarbe, die man nicht als Farbe bezeichnen kann (MAC NC 10), ist er aber der perfekte Nudeton, ohne die Lippen tot wirken zu lassen. Für knapp unter 7 Euro bei jedem dm, Rossmann, Kaufland etc. zu erhalten.

Samstag, 5. April 2014

[HEXENKÜCHE] Joghurt-Amaranth mit Himbeeren

So richtig ungesund gelebt, hab ich noch nie. Trotzdem standen fünf Monate nach dem Abi sechs Kilo mehr auf der Waage. Von dreimal die Woche Sport auf einmal im Monat Sport- autsch. Um das ungewollte Wachstum ein wenig einzudämmen, hab ich angefangen zu lesen, wochenlang recherchiert, Kochbücher gewälzt, Zutaten aus der Küche verbannt und angefangen "Treibstoff" und Bewegung zu ändern. Gestrichen wurden u.a. weißer Industriezucker, Kartoffeln, weißer Reis, helle Nudeln, Schweinefleisch und alle süßen Getränke wie Saft oder Cola. Alternativen dafür hab ich vor allem durch "Vegan for fit" gefunden, einem Kochbuch, dass ich jedem nur ans Herz legen kann. Mein Lieblingsrezept fürs Frühstück ist das Joghurt-Amaranth mit Himbeeren. Anders als im Buch, benutze ich keinen Sojajoghurt, sondern den üblichen fettarmen Naturjoghurt.

Ihr braucht für zwei Gläser:
  • 200g Himbeeren
  • 60g gepopptes Amaranth (z.B. von Alnatura)
  • 260g Natur- oder Sojajoghurt
  • eine Prise gemahlene Vanille
  • 4 EL Agavendicksaft (ebenfalls Alnatura)
Und so wird's gemacht: Einfach den Joghurt und das Amaranth vermischen und mit Agavendicksaft und der Vanille verrühren. Die Himbeeren jetzt abwechselnd mit dem Joghurt in hohe Gläser füllen (25 Gramm Himbeeren, 50 Gramm Joghurt, 25 Gramm Himbeeren…). Dauert keine fünf Minuten und schmeckt einfach nur genial! Ein gesundes und leckeres Frühstück. 

Eine kleine Premiere. Die einzigen Rezepte waren bisher immer ungenießbar (nämlich kosmetischer Natur). Seit einem halben Jahr bin ich gewissermaßen gezwungen, jeden Tag selbst dafür zu sorgen, dass etwas Essbares im Kühlschrank ist. Wer nicht von Mikrowelle und Kühlregal leben will, kommt nicht drumherum sich irgendwann einmal mit dem, was man da so konsumiert, zu beschäftigen. Denn der durchschnittliche, studentische Körper wird den Tag über viel zu selten über den 5-Meter-Schreibtisch-Radius hinaus bewegt und tankt, mal so nebenbei, auch meistens den nicht sooo wertvollen Treibstoff. Die logische Konsequenz kann jeder ganz einfach an der Waage ablesen. Drei Kilo sind mittlerweile durch Sport und gute Ernährung wieder runter und bleiben es hoffentlich auch ;)

Mittwoch, 26. März 2014

[NOTD] Essence Bird of Paradise + Blow my Mint (Dupe?)

Der Abend ist noch jung und gerade haben meine Nägel mal wieder Farbe abbekommen. Die letzten Wochen zierte die nämlich nur der wahre "Nude-Look". Mit dem neuen Essencesortiment kamen auch neue Effektlacke in die Theke. Darunter zwei feather effects- ein Name, der meiner Meinung nach nicht so treffend ist. Für meinen Freund sah der Lack eher nach zerschnitzelten Geldscheinen aus (kommt ziemlich gut hin). In einer klaren Base schwimmt in "19 Bird of Paradise" eine gute Portion pastelliger, bunter Stäbchen. Deckend bekommt man den Lack nicht, dafür sieht er als Topper umso besser aus. Auf meinem Ringfinger trage ich vier aufgetupfte Schichten über einem Nudeton aus einer alten Manhattan-LE. Die vier Schichten trocknen übrigens richtig schnell durch, nach zwanzig Minuten schmiert nichts mehr rum.
Auf dem Rest der Nägel der 01 Blow my Mint aus der Bloom me up!-LE. Ein mintfarbener Nagellack erinnert den gemeinen Beautynerd sofort an Mint Candy Apple von Essie. Swatch, die Erkenntnis: Genug verschieden um beide zu haben, kein Dupealarm. Beide decken in einer dünnen Schicht, die zweite kommt immer nur aus Gewohnheit auf die Nägel.
Zwei solide Essence-Lacke, die für unter zwei Euro immer mal einen Blick wert sind.

Samstag, 22. März 2014

[REVIEW] Meine aktuelle Gesichtspflege von Kiehl's

Wer hier schon länger mitliest, wird wissen, dass meine Haut und ich uns vor allem im Winter nicht so ganz grün sind (Neurodermitis und Mischhaut). Glücklicherweise war der Winter dieses Jahr nicht allzu lang und ich musste meine Hautpflege nicht wie jedes Jahr umstellen. So eine Umstellung ist nämlich gar nicht so leicht, weil ich eigentlich auf fast alles allergisch reagiere, oder es vom Fett-/Feuchtigkeitsgehalt der Pflege nicht perfekt auf mich abgestimmt ist. Umso glücklicher bin ich, dass ich jetzt seit einiger Zeit endlich drei kleine Helferchen gefunden habe, die meine Haut in Krisenzeiten beruhigen und wieder in Schuss bringen.
Creamy Eye Treatment, Ultra Facial Moisturizer
Dass ich von Kiehl's hatte ich bis vor zwei Jahren noch nichts gehört, liegt vielleicht auch daran, dass  die Produkte der Marke noch gar nicht mal so lange in Deutschland erhältlich sind. Als ich nach dem Abi in London war, stand auf meiner Einkaufsliste eine Augencreme mit möglichst guten Inhaltsstoffen. Und genau das schreibt sich Kiehl's ja auf die Fahnen.
Im Kiehl's- Shop am Bahnhof King's Cross (am Harry-Potter-Bahnhof) wurde ich bestimmt eine halbe Stunde von einer Dame im "Arztkittel" beraten. Nicht auf die aufdringliche Art, die einem hierzulande oft begegnet, sondern richtig professionell. Nachdem ich alle Sachen ausprobieren durfte, ich ungefähr zwanzig Proben bekommen hatte (auch ohne, dass ich bereits eindeutig etwas kaufen wollte), hüpfte dann mein allererstes Kiehl's-Produkt, das Creamy Eye Treatment, in den Einkaufskorb. Bei Douglas kostet das 14g-Pöttchen stolze 24,99 Euro.

Avocadoöl, Sheabutter, Maisöl und Rizinusöl machen die Augencreme superpflegend und gleichzeitig richtig schön fettig. Deshalb benutze ich sie fast immer nachts. Die gelbgrüne, avocadofarbene Creme ist relativ fest und muss vor dem Auftragen immer zwischen den Fingern aufgewärmt werden. So wird sie ein wenig flüssiger und lässt sich viel leichter verteilen. Morgens sieht die Haut um die Augen richtig frisch und aufgehellt aus. Es bleibt kein fettiger Film zurück und auch der Concealer verrutscht nicht. Mit dem kleinen Pott kommt man übrigens mindestens ein dreiviertel Jahr hin.

Midnight Recovery Concentrate
Die nächsten zwei Fläschchen sind etwa zeitgleich bei mir eingezogen. Ein Moisturizer für jeden Tag und das Midnight Recovery Concentrate als Serum, wenn's mal etwas mehr sein darf. Der Ultra Facial Moisturizer ist eine leichte Feuchtigkeitscreme für jeden Hauttyp. Sie fettet nicht besonders stark nach und dient als gute Grundlage fürs MakeUp oder die Nachtpflege. Im Gegensatz zu den meisten Cremes, ist der Ultra Facial Moisturizer nur in einer Art Shampooflasche zu haben. Meiner Meinung nach eine viel hygienischere Art und Weise der Verpackung. Die kleinste Größe startet bei Douglas bei 125ml für 23,99 Euro (rechnet das mal auf 50ml runter- günstiger als manche Drogeriecremes). Gibt's auch mit Lichtschutzfaktor 30. Aprikosenkernöl, Bienenwachs, Süßmandelöl und Avocado bescheren euch eine samtweiche Haut.

Das Midnight Recovery Concentrate ist eigentlich ein Anti-Aging-Produkt und enthält wohl die meisten natürlichen Öle und Extrakte überhaupt. Nämlich unter anderem Hagebuttenöl, Nachtkerzenöl, Lavendelöl, Gurkenextrakt, Jojobaöl, Koriandersamenöl, Geranienöl, Rosmarinöl, Ingwerextrakt, Rosenöl, Jasminextrakt und Sonnenblumenöl. Eine echte Nährstoffkur, die zwar mit 38,99 Euro einen echt happigen Preis hat, aber trotzdem durch die Pflegewirkung und die Ergiebigkeit ein absolutes Muss für meine Haut ist. Das Gesichtsöl entnimmt man über eine Pipette und tropft sich 3-4 Tropfen auf die Handflächen. Anwärmen und vor der normalen Feuchtigkeitspflege im Gesicht verteilen. Wenn meine Augenpartie richtig ausgetrocknet ist, wirkt ein Tropfen auch schon wahre Wunder.
Was sind eure liebsten Gesichtspflegeprodukte?

Mittwoch, 19. März 2014

Meine MUST HAVES Essence LE cookies & cream + Lebensupdate

Eins vorweg… Lang, lang ist's her. Sowohl der (vor)letzte Post, als auch das letzte Lebenszeichen. Ein Wunder also, dass so viele noch dabeigeblieben sind. Danke dafür :)
In der Zwischenzeit haben wir beide einen Umzug hinter uns gebracht und nach der seeehr ruhigen "postabituralen" Phase unser Studium begonnen.

Es ist doch stressiger als gedacht, alle Aufgaben in 24 Stunden so zu erledigen, wie Mami das sonst immer getan hat. Natürlich ist die neugewonnene Freiheit ein Pluspunkt, der jeden Mehraufwand aufwiegt, und eine Rückkehr ins "alte Leben" eher unwahrscheinlich macht. Doch manchmal kommt man Abends von der Uni nach Hause und hätte lieber schon das Essen auf dem Tisch stehen ;)
Dazu kommt dann noch das lern- und arbeitsintensive Studium. Egal wie oft ihr es hört: Schule ist kein Vergleich dazu. Die ersten Wochen nach den Sommerferien mussten normalerweise auch die Lehrer erstmal aufwachen, beim Studium sind nach vier Wochen schon bei manchen erste Tränen geflossen, und nicht gerade wenige sind erstmal angesichts der Flut von Informationen total erschlagen.

Zurzeit sind gerade Semesterferien, weswegen ich hier wieder richtig was machen kann. Mittlerweile weiß ich eher wie der Hase läuft, was die Chancen steigen lässt, dass auch zum Beginn des neuen Semesters mindestens zwei mal die Woche ein Post online kommt.

Und jetzt zum eigentlichen Inhalt des Posts. Wie fast jeden Monat gibt es auch für den April von Essence eine neue limitierte Edition. Diesem "davon gibt's nichts für alle was"-Hype bin ich noch nie so wirklich verfallen, aber die aktuelle LE verspricht endlich mal solide Produkte, die sowohl alltagstaulich sind, sich aber auch vom Standartsortiment ausreichend abheben.

Quelle: Essence, folgende Graphiken entstammen ebenfalls den aktuellen Pressemitteilungen von Cosnova
Die Essence-LE mit dem klangvollen Namen cookies & cream wird von April bis Mai erhältlich sein und soll laut Essence eure Schokoladenseiten mit dem allseits bekannten Nude-Look hervorheben. Die Farbrange des Displays dominieren Vanille-, Karamell- und Brauntöne, auf die Lippen kommt ein zartes Rosa, auf die Wangen Apricot. Das Konzept geht, Gott sei Dank, endlich mal wieder in eine einfache, aber selten gewählte Richtung. Ein ganz neues, innovatives Produkt solltet ihr bei dieser LE allerdings nicht erwarten.
02 be my cookie monster 1,99 €
01 macaron, c'est bon! 1,99 € 

Besondere Schätze könnten den Pressebildern zufolge die neuen Lipglosse werden. Die aromatisierten Glosse sollen für hochglänzende Lippen sorgen. In Kombination mit den dezenten Farben lassen sie, wenn sie nur annähernd so viel Deckkraft haben, wie es der erste Eindruck vermittelt, die Lippen wunderbar gepflegt aussehen. (Auch einen zu beigen Nude-Lippenstift kann so ein hellpinker Lipgloss tragbar machen.)
Die Verpackung sieht relativ schlicht, wenn nicht sogar in Ansätzen ein wenig edel aus und entspricht so meinem Beuteschema. Nachdem "my favorite milkshake" ja aus dem Sortiment genommen wurde und meine Bestände aufgebraucht sind, vielleicht endlich eine würdige Alternative. Die beiden solltet ihr auch in jedem Fall man live anschauen, denn solche milchige Lipglosse findet man sonst nur bei MAC und Nars.
Für 1,99 € kann man hier wenig falsch machen.

Vielversprechend ist auch das Rouge als Herzstück der LE. Die Farbe erinnert mich stark an Hot Mama von TheBalm und auch die Textur klingt spannend, spricht doch Essence hier von "extra seidig" und "zart". Beste Vorraussetzungen für ein solides Produkt. Wie immer wird die Farbe nicht ganz so knallig sein, wie es die Pressebilder vermuten lassen. Wie immer werden die Blushes die erste Lücke im Aufsteller hinterlassen. Wer's also haben will, muss schnell sein. 
01 cakepop, that's top! 2,99 €, rechts Hot Mama von TheBalm
Und noch ein Wangen-/Teintprodukt kommt im Zuge der LE in die dms, Rossmanns und Müllers dieser Welt, nämlich die Shimmer pearls. Seit p2 vor ca. zwei Jahren ein ähnliches Produkt, auch im Zuge einer FrühlingsLE auf den Markt gebracht hat, gibt es immer mal wieder Dupes der berühmten Meteorites von Guerlain. Die kleinen Perlen auf den Pressebildern lassen darauf schließen, dass es sich hier eher um einen goldigen Highlighter handeln wird. Guter Nebeneffekt bei solchen Produkten ist, dass man sich mit ein bisschen Aschenputtelarbeit ganz leicht den Wunschfarbton "mischen" kann. 3,29 Euro sind zwar auf den ersten Blick recht happig, Optik und Ergiebigkeit sollten es aber durchaus wert sein. Der einzige Kritikpunkt, den ich anbringen würde, betrifft die Verpackung. Sie wirkt im Gegensatz zum Rest der LE ein bisschen günstig.

01 one sweet day 3,29 € 
Macht euch einen wunderbaren Tag.

Edit: Alles begrabbelt und ich muss sagen, dass ich ein wenig enttäuscht bin. Die Lipglosse schimmern, das Blush hat einen richtigen Ziegelrot-Orange-Einschlag, der eigentlich nur dunklen Hauttypen steht. Die Nagellacke sahen dagegen super aus und wer noch schlichte und !butterweiche! Lidschatten sucht, ist bei der LE goldrichtig!

Dienstag, 18. März 2014

[REVIEW] Urban Decay Naked 3

Fast jeder hat sie (oder ihre Vorgänger). Und die, die sie nicht haben, hätten sie gern. Wenn du immer mal Online-Kontakt mit diversen Bloggern oder Youtubern hast, kommst du an dieser Palette einfach nicht vorbei- die im November gelaunchte Urban Decay Naked 3. Der letzte Besuch im Sephora in Frankreich liegt noch nicht mal ein Jahr zurück. Damals hatte ich mir die ersten beiden Paletten angeschaut und für mich entschieden, dass ich beide nicht unbedingt brauche, ich war richtig stolz auf mich (wenig ungewöhnliche Farben bei einer ohnehin schon großen Lidschattensammlung, die Warm-/Kaltproblematik etc...).

Die ersten Testberichte und Pressemeldungen haben mich dann langsam wieder zu einem konsumierenden, willenlosen Zombie werden lassen. Wenn man sich dann doch (freiwillig oder unfreiwillig) für den Kauf entschieden hat, muss man allerdings noch einen Onlineshop finden, der gerade mal keine zwei Wochen "out of stock" ist, oder den ganzen Spaß 20 Euro teurer anbietet. Amazon liefert als günstigsten Vorschlag süße 90 Euro- wer hier bestellt, hat definitiv zu viel Geld.


Mein Weg führte mich über die französische Sephora-Website, die ihr euch auch über Google übersetzen lassen könnt (französisch und übersetzt). Dort findet ihr alle Naked Paletten für 47,90 Euro.
Die Preise wurden vor zwei Wochen bei allen Urban Decay Paletten um 2,90 Euro erhöht. Im Netz findet ihr allerdings fast immer 20% Promo-Codes, die den Versand von 13 Euro aber gerade mal mildern. So bezahlt ihr am Ende 52,22 Euro. Der Versand hat bei mir vier Tage gedauert (angegeben sind 5-8 Tage).

HQhair kann ich preislich auch nur empfehlen, allerdings hatte ich hier ein Problem mit der Bestellung. Bestellt definitiv bei seriösen Seiten, und niemals bei Ebay. Die Wahrscheinlichkeit hier an eine echte Palette zu kommen, auch wenn die Qualität nicht zwangsläufig schlecht sein muss, ist verschwindend gering.

Die Palette kam im Sephoratütchen und im Karton gut gepolstert zuhause an. Hier waren als "Goodies" der doppelseitige Lidschattenpinsel und richtig große Proben aller vier Primer Potions (Eden, Original, Sin, Anti-Aging) enthalten. Die Optik der Palette ist eigentlich schon Grund genug um sie zu kaufen: eine roségoldene Tin mit goldenem Schriftzug, dem Spiegel, der tatsächlich zum Schminken geeignet ist, und den zwölf Lidschatten. Im Gegensatz zur Naked Palette schließt die Naked 3 richtig dicht und bröselt sich nicht einmal quer durch den Kosmetikbeutel.

Ich hab sie jetzt schon ca. drei Wochen und trage eigentlich, seit dem ich mich nach langer Zeit dazu durchringen konnte, sie zu begrabbeln, nichts anderes mehr auf den Lidern. Die Qualität ist einfach klasse, auch wenn ich vor allem die helleren vier Farben, den Highlighter ausgenommen, nicht ganz so brilliant finde, wie sie im Pfännchen erscheinen. Dafür bieten die restlichen Farben auch ohne Base unzählige Möglichkeiten für dezente oder auch weniger dezente Augenmakeups. Alle Farben haben einen leichten rosapinken Unterton, stehen aber kalten und warmen Typen gleichermaßen, da man mit dem Bronzeton oder den kühleren Brauntönen einen typgerechten Ausgleich schaffen kann. Erste Augenmakeups sind schon geschminkt und kommen bald mit detailreicherer Review nach. Ein sehr schönes, schlichtes AMU findet ihr zumbeispiel Hier.

Links habt ihr die Farben im Tageslicht, mit direktem Blitzlicht, mit indirektem Kunstlicht (von oben nach unten).
Wollt ihr wieder mal ein Tutorial sehen?
Mia