Montag, 15. September 2014

[LIFESTYLE] Money, money, money - Hostess als Nebenjob

Irgendwann kommt wohl jeder Student an einen Punkt, an dem er es in Betracht zieht, sich einen Nebenjob zu suchen. Die Gründe dafür können vielseitig sein – akute Geldnot, ein langgehegter, leider sehr teurer Wunsch, oder auch einfach zu viel freie Zeit in den Semesterferien.

Bei mir stellte sich dieser Punkt im Juli ein, ich hatte die Prüfungen geschafft, nun eine ganze Menge Zeit und nun ja; das neue iPhone hat mich ja schon lange angelacht... ;)
Die erste Frage, die man sich stellt, lautet natürlich – was will ich für einen Job ausüben? Die Möglichkeiten sind wahnsinnig breit gefächert, vom Kellner über den Einzelhandel bis hin zum Babysitter. Ich möchte euch in diesem Post die meiner Meinung nach lukrativste und spaßigste Nebentätigkeit vorstellen, nämlich den Hostessenjob.

Bei meiner Suche im Web musste ich feststellen, dass die Infos über Hostessenjobs eher rar und vor allem sehr unvollständig sind. Über eine Seite stolpert man allerdings immer wieder – promotionbasis.de
Als Hostess habt ihr zwei Möglichkeiten. Entweder bewerbt ihr euch direkt bei einer Agentur in der Nähe (einfach mal eure Stadt und Hostess googeln, da kommen massenhaft Angebote) oder ihr legt euch bei Promotionbasis eine Sedcard an und schreibt dann gezielt Agenturen an, wenn sie jemanden suchen.
Ich habe einfach mal beides gemacht und muss sagen, dass Promotionbasis wesentlich lohnender ist. Man bekommt Unmengen an Angeboten, sucht sich heraus was einem gefällt und bewirbt sich dann. Mit etwas Glück und einer guten Sedcard ist man dabei.

promotionbasis.de - die Grundlage für die meisten Hostessenjobs

Auf eure Sedcard gehören neben allgemeinen Daten unbedingt aussagekräftige Bilder (möglichst professionell). Denn auch wenn man es vielleicht nicht ganz wahrhaben will; der Promotion- und Hostessenbereich ist nun mal oberflächlich ausgerichtet und der erste Blick wird immer auf eure Bilder fallen. Falls ihr keine 1,80m groß, blond und blauäugig seid, keine Sorge. Längst sind Hostessen nicht mehr mit Models gleichzusetzen und auch als 1,60m große Brünette werdet ihr viele Angebote bekommen.

Bevor ihr euch aber an die Sedcard wagt, empfehle ich euch dringend, einen Gewerbeschein zu beantragen. In den meisten Jobs wird der verlangt und bringt euch nur Vorteile. Zwar zahlt ihr eine einmalige Gebühr (von Stadt zu Stadt unterschiedlich, ca. 25-60 Euro), müsst dafür aber keine Steuern oder sonstigen Abgaben von eurem Gehalt abführen. Nach eurem Einsatz schreibt ihr eurem Arbeitgeber eine Rechnung und dieser überweist den vollen Betrag auf euer Konto.

Damit sind wir auch schon beim nächsten positiven Punkt am Hostessenjob – dem Stundenlohn. Warum sich in der Eisdiele für 5 Euro pro Stunde abrackern, wenn man auf einer Messe 11 Euro pro Stunde bekommt? Eure Aufgaben sind vielseitig und unterscheiden sich von Job zu Job. Ich arbeite im Moment zum Beispiel auf einem Ärzte Kongress, wo ich kontrolliere, dass die richtigen Ärzte in den richtigen Saal kommen, den Referenten bei der Vorbereitung ihres Vortrages helfe oder (stets mit einem Lächeln auf dem Gesicht) alle anfallenden Fragen beantworte.

Nach 4 Tagen Messe á 10 Stunden am Tag hat man mit dem Hostessenjob so viel verdient, wie andere Studenten in einem ganzen Monat. Sicherlich kommt man manchmal abends mit schmerzenden Füßen und Gesichtsmuskelkater vom Lächeln heim, aber für das Geld lohnt es sich definitiv. Wenn man bei der Auswahl der Jobs etwas wählerisch ist und nur Messen und Kongresse wählt, die einen auch selbst interessieren, hat man garantiert Spaß an der Arbeit. Durch den kurzen, aber intensiven Zeitraum, ist die Hostessenarbeit ideal für die Semesterferien, sodass man sich während des Semesters ohne Geldsorgen auf die Uni konzentrieren kann.
Vielleicht ist der Job ja etwas für den ein oder anderen von euch! Dann empfehle ich euch, auf jeden Fall mal bei Promotionbasis vorbeizuschauen und sich in das ganze Thema etwas einzulesen – es lohnt sich definitiv.

Kommentare:

  1. Ich mache in meiner Freizeit auch am liebsten solche Jobs! Entweder Hostess oder eben als Promotorin! Bringt schnell Geld und man ist einfach total flexibel! Gleich morgen geht's wieder als Hostess an die Arbeit :D

    Liebe Grüße,
    Sarah

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